INTERVIEW

Neue CityQuartier Managerin Birgit Kliem:
Ein Standort mit ganz eigener Dynamik

Die neue CityQuartier Managerin Birgit Kliem freut sich darauf, an einem zukunftsträchtigen Standort ihre Ideen und Erfahrung zum Wohl des DomAquarée einsetzen zu können.

Im Januar dieses Jahres übernahm Birgit Kliem von der Firma GOLDBECK PROCENTER GmbH die Leitung des CityQuartier Managements im DomAquarée. Die gebürtige Berlinerin verfügt über eine langjährige Erfahrung als Center Managerin und betreute bundesweit verschiedene Shopping-Center. Zuletzt war sie für ein großes Center in Berlin verantwortlich. Wir sprachen mit Frau Kliem über das DomAquarée und ihre Aufgaben im Quartiersmanagement.

Brigit Kliem

Zwei Berliner im DomAquarée: CityQuartier Managerin Birgit Kliem und der Buddy Bär vom Radisson Collection Hotel

Frau Kliem, was macht für Sie die spezielle Atmosphäre, den besonderen Charakter des DomAquarée aus?

Als Bewohnerin dieser Stadt war das Quartier mit den „Must-sees“ wie dem DDR Museum, dem SEA LIFE Berlin oder dem AquaDom schon immer fester Bestandteil des touristischen Programms für meine Berlinbesucher. Seine Lage, die Architektur sowie das kreative und kulturell inspirierte Umfeld haben mich von Beginn an beeindruckt. Zudem besticht es durch seine Multifunktionalität, indem es Gastronomie, Erlebnis, Einkaufen, Arbeiten und Wohnen kombiniert und Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammenbringt.

Wie positioniert sich das Quartier heute, 20 Jahre nach seiner Grundsteinlegung?

Es ist gleichsam Business- und Freizeit-Location im kulturellen Herzen Berlins. Mit seiner bevorzugten Lage an der Spree und der guten Verkehrsanbindung, hat es sich als beliebter Ausgangspunkt für Sightseeing-Touren etabliert. Berlin-Mitte braucht solche Immobilien, die den Standort für nationale und internationale Gäste weiter aufwerten

Wie sehen Sie Ihre neue Aufgabe?

Generell wird es darum gehen, dem einzelnen Mieter größtmögliche Unterstützung zu bieten, die Aufenthaltsqualität unserer Gäste auf dem Areal weiter zu optimieren und im Sinne des Quartiergedankens die Beziehungen zu unseren Nachbarn weiter auszubauen. Berliner Schloss und DomAquarée – das klingt doch nach einem unschlagbaren touristischen Duo.

Was sind die konkreten Herausforderungen in der nächsten Zeit?

Nun, durch die kurz vor dem Abschluss stehenden Baumaßnahmen im Quartier gestalteten sich meine ersten Wochen von Beginn an sehr turbulent. Bedingt durch die kalte Jahreszeit, verbunden mit den Folgen der Corona-Krise, waren die letzten Monate alles andere als einfach. Die Tatsache, dass das Gebäude-Ensemble nun in neuem Glanz erstrahlt, setzt für alle Beteiligten ein positives Zeichen. Der schlafende Riese ist wieder erwacht! Zurzeit führen wir mit den Mieterinnen und Mietern persönliche Gespräche, denn jeder hat bedingt durch seine Branche, Größe oder Lage ganz individuelle Bedürfnisse. Ebenso wichtig ist es, alle Beteiligten bei den Aktivitäten mit einzubeziehen. Dafür werde ich mich als CityQuartier Managerin und Mitglied der Geschäftsleitung der Werbegemeinschaft einsetzen. Wir sind offen für neue Anregungen und wir stehen für alle Fragen oder auch bei Problemen direkt vor Ort zur Verfügung.

Wie wird sich das DomAquarée in Zukunft präsentieren?

Wir arbeiten weiter an der Sauberkeit und Sicherheit auf dem Areal. Und mit unserer farbenfrohen Frühlingsbepflanzung setzen wir optimistische Akzente. Weiterhin öffnen wir auch unsere digitalen Türen und sprechen potenzielle Kunden, die sich in unserer Nähe befinden, gezielt mobil an. Zudem bietet das DomAquarée aus meiner Sicht hervorragende Voraussetzungen für die Durchführung von Events in einem einzigartigen Umfeld. Ich bin mir sicher, dass sich damit die Frequenz und Aufenthaltsdauer bei den Besuchern noch steigern lassen. Es lohnt sich also, darüber nachzudenken, wie man die Menschen während ihres Besuchs auf außergewöhnliche Weise überraschen kann.

Das DomAquarée steht für die moderne Mitte und fügt sich harmonisch in das städtische Gesamtbild ein