Alpenländische Küche im Restaurant Alois Moser

Spektakulär speisen mit Blick auf den Berliner Dom

Herr Nikolitsch, seit wann sind Sie mit dem neuen Konzept im DomAquarée präsent?

Das Alois Moser haben wir nach erfolgreichem Umbau und einer konzeptionellen Anpassung im April 2022 wiedereröffnet. Wir freuen uns, unsere Gäste seitdem wieder begrüßen zu dürfen. Wir haben von Montag bis Sonntag von 12 bis 20 Uhr geöffnet.

Was steckt hinter dieser Idee und wie ist sie eigentlich entstanden?

Die Erfahrungswerte spreeuferseitig haben uns nach 20 Jahren gelehrt, dass die Gäste sich eine traditionelle Küche wünschen. Während der Pandemie konnten wir verschiedene Konzepte nochmals in Ruhe überdenken. Wir haben diese Zeit genutzt und versucht, die optimale Lösung für diesen Standort zu entwickeln. Hier möchten wir vor allem die Laufkundschaft bedienen. Damit steht das Restaurant in Ergänzung zum Alois Moser an der Friedrichsbrücke.

Wie wird dieses Angebot von den Gästen angenommen?

Die Gäste sind begeistert und wir konnten bisher viel positives Feedback ernten. Geschätzt werden vor allem die hochwertige Qualität sowie der freundliche Service. Nicht selten hören wir auch Lob für die Gestaltung des Ladens sowie für unsere einfache und authentische Küche. 

Welchen speziellen Erwartungen werden Sie vor allem gerecht?

Natürlich verfolgen wir das Ziel, unsere Gäste täglich auf allen Ebenen zufriedenzustellen. Mit dem hiesigen Konzept wollen wir aber vor allem dem Gast mit wenig Aufenthaltszeit und kleinem Geldbeutel ein attraktives Angebot bieten. 

Geben Sie uns bitte zum Schluss einen kurzen Ausblick über Ihre weiteren Pläne am Standort?

Als Nächstes möchten wir gerne einen Lieferservice anbieten und durch Personalschulungen unseren Service noch weiter ausbauen.

 

Schnellen, hochwertigen und preisgünstigen Genuss bietet die Küche im Alois Moser