Kunst und Architektur
Das Kunstkonzept im ist ein integraler Bestandteil des CityQuartier DomAquarée. Hier treten Kunst und Architektur in ein enges Wechselspiel, stärken sich gegenseitig und definieren, als prägnante Identifikationsmerkmale, das unverwechselbare „Gesicht“ des CityQuartiers.
Die Kunstwerke spiegeln die zeitgenössische Bandbreite unterschiedlicher Künstler und ihre Auseinandersetzung mit Ort, Architektur und Mensch wieder. Alle Objekte und Installationen wurden exklusiv für das „DomAquarée“ geschaffen und beziehen sich direkt auf diesen Standort. Sie laden zur Auseinandersetzung ein und erhöhen die Aufenthaltsqualität.
Stephan Balkenhol

Der Bildhauer Stephan Balkenhol entwarf drei überlebensgroße Figuren auf Holzstehlen im Eingangsbereich der Heiligegeistgasse, die hier als „Torwächter“ fungieren und als spielerische Orientierungspunkte durch das CityQuartier leiten.
Wilfried Fitzenreiter

Die von Wilfried Fitzenreiter geschaffene Skulptur „Drei Mädchen und ein Knabe“ zierte seit 1988 den Brunnen vor dem einstigen Palasthotel. Das Hotel stand von 1979 bis 2001 auf dem Gelände des heutigen CityQuartiers Dom Aquarée. 2007 wurden die 4 Figuren wieder nahe ihres angestammten Platzes aufgestellt. Nun blicken Sie wie sich ausruhende Badenixen über das Spreeufer.
Jeppe Hein

Der Brunnen „Changing Invisibility“, ein Kunstwerk des jungen Dänen Jeppe Hein, knüpft an das Leitmotiv des CityQuartiers DomAquarée an: Wasser. Er lässt im Zentrum des Quartiers einen interaktiven Kontemplationsraum entstehen.
Massimo Vitali

Massimo Vitali’s großformatiges Foto „Pic-Nic Poker“ nimmt Bezug auf das „DomAquarée“ als Ort der Flaneure. Es ist als Siebdruck auf die gläsernen Umfassungswände eines außenliegenden Aufzugs aufgebracht.